Polarlichter #16 – Special: Leandro Fresco

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Leandro Fresco stammt aus Buenos Aires, verweilt jedoch dieser Tage im verschneiten und eiskalten Patagonien und holt sich dort neue Inspirationen für seine Musik.

Seit 1996 veröffentlicht Leander seine Musik auf international renommierten Labels wie Traum und Kompakt. Labelinhaber Michael Mayer kürte Leandro’s „Amot International“ 12″ (KOMPAKT 69) zu einem der besten Kompakt-Releases aller Zeiten. Sein Herz schlägt jedoch nicht nur für sphärischen Techno, sondern auch für die ruhigen Ambient-Klänge. Dass er diese nicht nur besonders gut produzieren, sondern auch Mixen kann, hat er bereits zweimal im Rahmen der isolated-Mix-Reihe des Ambient-Blogs astrangelyisolatedplace unter Beweis gestellt.

Im März 2015 erschien „El Reino Invisible“ auf Kompakt – eine vielfältige und schlüssige Sammlung von wunderschön ausgeschmolzenen Klanglandschaften. Für Polarlichter hat er in diesem Monat einen einstündigen exklusiven Mix zusammengestellt.

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Und das wird gespielt:

1. Leandro Fresco – Principe de Viento
2. Hammock – Cold Front
3. Leandro Fresco – Los Años que vivimos en peligro
4. Mint – Gymnopedie
5.Dave Dk – Naschi-oma
6. Leandro Fresco – Nada es para siempre
7. Stellardrone – Billions and Billions
8. Thore Pfeiffer – Gondel (unreleased)
9. Arovane & Hior Chronik – Scale
10. Leandro Fresco – Banfield
11. Marsen Jules – Once in a moment
12. Jens Uwe Beyer – Volax
13. Leandro Fresco – Verano sin fin
14. Ulf Lohmann – PCC
15. Leandro Fresco – Mariano
16. ORCAS – Into the light

(Foto: Leandro Fresco / Facebook)

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