Der Untergang des Musikjournalismus?

Die „goldenen Zeiten“ der Printmedien sind vorbei. Ob der Musikjournalismus in der Nische weiterleben kann, bleibt fraglich. Nach Groove und Intro verabschiedet sich nun auch die Spex auf den Friedhof der Musikmagazine.

Schwindende Auflagen, sinkende Einnahmen – Das die Printbranche in der Kirse steckt, ist keine Neuigkeit. Doch warum trifft es scheinbar Magazine aus (Pop)Kultur und Musik am Härtesten? Thomas Koch, Gründer der Groove macht fehlendes Intresse der Leser und mangeldene Solidarität untereinander verantwortlich. Doch Journalismus möchte Diskurs stiften und was passiert mit Musik und Kultur ohne Kritik und Gegengewicht?

Wir haben mit der Spex gesprochen, um herauszufinden, was sich heute verkauft und was nicht. Wo findet man noch adaqauten Journalismus? Wie steht es um die Zukunft der Branche und was kann der Konsument tun, um der fortschreitenden Entwicklung etwas entgegenzusetzen?

 

 

Eine Kommentar zu „Der Untergang des Musikjournalismus?

  1. seehr schade, dass besonders die Intro nicht mehr erscheint. habe das Heft immer gerne gelesen und habe mich auf jede neue Ausgabe gefreut. aber wenn es sich nicht mehr rentiert, das Magazin weiterzuführen, kann man den Verantwortlichen nicht böse sein. es hat sich doch eben vieles auf die digitalen Medien verlagert.

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