Das geht! Die besten Parties vom 16.-19.November

Pär Grindvik – Photo: Fredrik Altinell

 

Freitag, 16.11,

Griessmuehle x C12

Mit SNTS, Pär Grindik, Broken English Club, Peder Mannerfelt & Sissel Wincent

Pär Grindvik ist schon seit den 90er-Jahren eine der prägenden Figuren der schwedischen Elektronik-Szene und ist somit ein «altes Eisen». Mit seinen Mixtapes schafft es der Schwede dennoch, sich immer wieder neu zu erfinden und eine mittlerweile weltweite Fanbase zu begeistern. Wer sich vor lauter Vorfreude auf echten Underground-Techno kaum mehr halten kann, sollte doch noch kurz innehalten und die Gästelistenplätze gewinnen, die wir zu verlosen haben.

 

 

Unreel Label Showcase

Mit Housemeister, T.Raumschmiere und Flexonaut

Die Freitagnacht Party mit viel Potenzial, Elektro und dem Track of the month des mixmag!

 

 

 

Samstag, 17.11,

Liquid im Salon zur Wilden Renate

Mit P.E.A.R.L., Seuil, Lerosa, The Ghost, Luke Black, T_st, Franz Scala, Sebastian Voigt, Sauvage World und Sado Opera’s Love Radio

Wer auf minimialistischen Sound aus ist, dürfte am Samstag in der Renate bestens aufgehoben sein, wenn Seuil mit seinen funky und deep klingenden Groovers den Floor erfüllt.  Der Franzose hält nicht viel von Trends, orientiert sich an den Wurzeln des German Minimal sowie des US Deep House und setzt beim Mixen auf Vinyl.Seuil geniesst in der Underground Szene ein hohes Ansehen und dreht seine Platten überall auf der Welt. Natürlich verlosen wir 2×2 Gästelistenplätze!

 

 

 

A Tribe Called Kotori im Mensch Meier

Mit Oliver Koletzki, Mira, Madmotormiquel, Kalip, Slaves of Discothéque aka Oliver Klostermann, Jam, Jiggler, Maga, unders, Marco Tegui und Christopher Breuer

Spirituelle Klänge und psychedelische Kunststücke lassen euch im Mensch Meier am Samstag sämtliche Sphären des Kosmos durchqueren und dafür verantwortlich, wird kein geringerer als Stil-Vor-Talent-Labelgründer Oliver Koletzki, sein. Nach seinem etwas poppigerem Album «Grossstadtmärchen», verarbeitete der Berliner das Erreichen der Ü40-Marke mit seinem Album «The Arc of Tension», in dem Techno und House gepaart mit spirituellem Gesang eine hypnotische Wirkung erzeugen und ein ganz neues Tanzgefühl ermöglichen.

 

 

Autor, Peter Koenitz

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