Das geht! Die besten Parties vom 19. – 22. Oktober

Donnerstag, 19.10.

Resom Invites im ://about blank

mit Resom, Pearson Sound, Candy Pollard

Zusammen mit Ben UFO und Pangaea bildet Pearson Sound das Trio hinter dem berühmten UK-Label Hessle Audio. Entsprechend seiner Wurzeln kombiniert der Londoner, House mit verschiedensten Ausführungen der UK Dance Music wie Dubstep, Grime und Garage. Sein kontrastreicher Track „XLB“ mit irrenden Synth und groovenden Kicks und Hi Hats wurde von Resident Advisor auf den zweiten Platz der besten Tracks 2016 gewählt. (://about blank, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain, S-Bahn Ostkreuz)

Acidic Force in der Säule

mit Hardfloor (live), Gian, LA-4A

In der Säule werden über 30 Jahre Acid Geschichte gefeiert. Das Blubbern und Zirpen der Roland tb-303 ist auch heute noch einer der markantesten Elemente elektronischer Tanzmusik. Das deutsche Duo Hardfloor sind Veteranen der Szene und haben die Bedienung der kleinen silbernen Box perfektioniert. Mit „The Business of Basslines“ veröffentlichten sie ihr 11. Studioalbum. Darauf finden sich Tracks zwischen House, Techno und Electro, natürlich mit perfekt programmierten Acid Basslines. (Säule, Am Wriezener Bahnhof, Berlin-Friedrichshain, S-Bahn Ostbahnhof)

Rituals Hosted by Skizze im Suicide Circus

mit Frank Bretschneider (live a/v), Eexxppoann (live a/v), C-KAY, Rory St John, Púca

Skizze-Veranstaltungen vereinen Musik und Visuelles. Dieses Konzept wird ohnehin schon von Frank Bretscheinder verfolgt. Als einer der Gründer des Raster Noton Labels kreiert Bretschneider experimentelle Gesamtkunstwerke die Klang, visuell Erfahrbar machen. (Suicide Circus, Revaler Str. 99, Berlin-Friedrichshain, S/U-Bahn Warschauer Straße)

Freitag, 20. 10.

Ed Banger im Prince Charles

mit Cassius, Busy P, Boston Bun, Feadz, Turkish

Das Haus Ed Banger hat mit einem speziellen Mix aus Elektronika, Tech House und Hip Hop Größen wie Mr. Oizo und Justice hervorgebracht und wird als Inbegriff elektronischer Musik aus Frankreich gehandelt. Passenderweise hat sich Gründer Busy P daher Unterstützung von dem Pariser House-Duo Cassius geholt. Sie spielen eine Mischung aus Disco, House und Funk, bei dem der poppige Einfluss des Produzenten Pharrell Williams nicht zu überhören ist. (Prince Charles, Prinzenstraße 85f, Berlin-Kreuzberg, U-Bahn Moritzplatz)

Klubnacht im Tresor

mit Gunnar Haslam, Francois X, Faso, Xosar, Headless Horseman, Domenico Crisci, Attila

Gunnar Haslam begann seine professionelle Laufbahn als Physik-Student an der NYU. Zu unserem Glück hat er das Studium an den Nagel gehängt, um sich ganz seiner Musik zwischen Techno, Acid und Ambient zu widmen. Neben seinen Solo-Auftritten spielt er als eine Hälfte von Romans (mit Tin Man) und ein Drittel von Hot Mix (mit Justin Cudmore und Mike Servito). (Tresor, Köpenickerstrasse 70, Berlin-Mitte, U-Bahn Heinrich-Heine-Straße)

Der Wilde Freitag im Salon Zur Wilden Renate

mit Franklin De Costa, Skokh, Faerber, Steve Murphy, DJ Octopus, Tobias Gullberg, Red Rack’em, Ian Blevis, Jonny

Im Grünen Raum der Renate stellt Steve Murphy am Samstag seine neue „Polaroid EP“ vor. Eine minimalistische House-Platte mit schweren Kicks und Basslines. Erscheinen wird die EP  auf Metal Position Records, dem Label dass Murphy zusammen mit DJ Octopus führt. Der Italiener (ja- der Name könnte in die Irre führen) spielt Vinyl only.(Salon – Zur Wilden Renate, Berlin-Friedrichshain, Alt-Stralau 70, S-Bahn Treptower Park)

 

Samstag, 21.10.

Celebrating 30 Years of Coldcut im Gretchen

Matt Black und Jonathan More aka Coldcut, starteten ihrer Karriere in den späten 80ern auf Warehouse Partys. Mit  ihrem Debüt „Say Kids, What Time Is It“ veröffentlichten sie 1987 das erste Album welches nur aus gesampletem Material bestand und starteten wenig später mit „Solid Steel“ ihre legendäre Radioshow auf KissFM. Mit Ninja Tune schufen sie eines der wichtigsten Labels für britische Clubmusik, welches auch heute nichts an Relevanz verloren hat. (Gretchen, Obentrautstraße 19-21, Berlin-Kreuzberg, U-Bahn Mehringdamm)

3 Years Grime Box in der Griessmuehle

mit Cari Lekebusch, Darwin, Michael Nadjé, Ricardo Esposito, Mr. Ties, S:VT, Leo Küchler, Qumasiquamé, Enchanted Rhythms, Dan Beaven

Cari Lekebusch prägt die Entwicklung der elektronischen Musik in Schweden seit Mitte der 90er. Der Mann mit den vielen Psyeudonymen (Mystic Letter K, Mr Barth, Fred, Braincell, Jade Mantis – um nur einige zu nennen) bezeichnet sich selbst „techno sound architect“ und schreckt nicht davor zurück, mit dem Genre und auch genreübergreifend zu experimentieren. Für diese persönlichen Experimente rief er das Label H-Productions ins Leben – auf dem mittlerweile aber auch andere bedeutende „Klangarchitekten“ wie Stimming beherbergt. Am Samstag ist er zum ersten Mal in der Griessmühle. (Griessmühle, Sonnenallee 221, Berlin-Neukölln, S-Bahn Sonnenallee)

Sonntag, 22.10.

Boom ‚ N ‚ Bust in der Hoppetosse

mit  Thomas Melchior, A Guy Called Gerald, Deadbeat, Matthew Dekay, Franky Greiner, Argenis Brito

Mit seinem Einfluss auf Genre wie Acid House und seiner Pionierarbeit im Bereich Jungle und Drum & Bass ist A Guy Called Gerald eine echte Legende der britischen Clubmusik. Solo und als Mitglied von 808 State war er einer der ersten, der Instrumental-Musik in die Charts brachte. (Hoppetosse, Eichenstraße 4, Alt-Treptow, S-Bahn Treptower Park)

2 Antworten zu „Das geht! Die besten Parties vom 19. – 22. Oktober

  1. den newsletter am 20.10. rauszuschicken mit einem hinweis auf ’ne party am 19., .. und dann die „sizze/rituals“-sache, die ebenfalls am 19. stattfand, für den heutigen 20. anzukündigen .. alles nur so mittelgeil. 🙂 just saying.

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