Das geht! Die besten Parties vom 30. August – 3. September

Mittwoch, 30.8.

Away im ://about blank

mit Move D, Spencer Parker, Ruede Hagelstein, Edward, Natascha Kann, Amin Fallaha, Paralysis, R100, Tred, Discrete Circuit, Away Soundsystem

Der Name Spencer Parker ist eng mit dem Radio-Slave-Label Rekids verknüpft, für das er die erste Label-Compilation mixte. Sein eigenes Label Work Them Records gründete er 2012. Der in Berlin lebende Brite liebt House ebenso wie Techno und Disco und versucht in seinen Sets meist alle Stile einzubinden. (://about blank, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain, S-Bahn Ostkreuz)

Freitag, 1.9.

Teklife Berlin im Gretchen

mit DJ Spinn, DJ Paypal, DJ Taye, Soulmind

3 Ikonen des Footwork in Berlin. Sample Magie, und eklektische Beats auf einem wahnsinns Tempo. DJ Spinn erschuf zusammen mit dem verstorbenen DJ Rashad das chicagoer Equivalent zu Jungle und Drum & Bass. Taye und Paypal stießen später zum Kollektiv und treiben das Genre mit ihren unzähligen Veröffentlichungen in immer neue Richtungen. (Gretchen, Obentrautstraße 19-21, Berlin-Kreuzberg, U-Bahn Mehringdamm) 

Twister – Gifted Child Club im Loftus Hall

mit Lady Blacktronika, Nathan Dawidowicz, Snad, Antikkka, Aliok, Amani Km, Kenyaa Live

Die First Lady des Deep House, Lady Blacktronika wurde 2006 von Mike Huckaby auf Myspace entdeckt und veröffentlicht seitdem von Detroit und Chicago inspirierten House, auf dem sie auch selbst als Sängerin zu hören ist. Sie ist außerdem Teil des Berliner Mint Kollektivs. (Loftus Hall, Maybachufer 48, Berlin-Neukölln, U-Bahn Schönleinstraße)

Koffäin Open Air in der [ipsə]

mit Soulphiction, S3A, Black Loops, Innocent Soul, Jesse Bru, Turkish

Michel Baumann aka Jackmate aka Soulphiction ist der Hip Hop und Reggae Szene der 1980er entsprungen. In darauf folgenden Jahrzehnt kam er durch die Arbeit in einem Records Store zur House Musik. Diese beiden Einflüsse lassen sich heute noch in seiner Musik erkennen: Sein Alias Jackmate steht für technoiden, Chicago/Detroit-inspirierten Klang, Soulphiction für alles andere. (Ipse, Vor dem Schlesischen Tor 2, Berlin-Kreuzberg, U-Bahn Schlesisches Tor)

Samstag, 2.9.

Moderat auf der Kindl-Bühne Wuhlheide

mit Moderat, Mount Kimbie

Moderat: Das ist das Trio bestehend aus Modeselektor und Apparat. Mit ihren emotionale Elektonika schaffen sie es Techno-Fans genau so wie Indie-Rocker zu begeistern und haben sich damit in den Mainstream gearbeitet. Nach den Erfolgen der letzten Jahre wollen sie am Samstag auf ihrer vorerst letzten Show zu dritt die Wuhlheide füllen. Danach soll das Projekt erstmal auf Eis gelegt werden. (Kindl-Bühne Wuhlheide, An der Wuhlheide 187, Berlin-Oberschöneweide, S-Bahn Wuhlheide) 

Sushitech Records im Salon – Zur Wilden Renate

mit Delano Smith, Steve O’Sullivan, Paul St. Hilaire & Rhauder, Thomas Melchior, Daniel Bell, SIT, Yossi Amoyal, Eric Miller, Roger Gerressen, Thor, Monoaware, XDB

Das Berliner Label Sushi Tech feiert eine Labelnacht in der Renate. Eine der neusten Veröffentlichungen des Labels kommt von Eric Miller aka Baaz, der auch an dem Abend spielen wird. Auf der „Fragments“ EP widmet sich Miller groovigem Dub Techno. (Salon – Zur Wilden Renate, Berlin-Friedrichshain, Alt-Stralau 70, S-Bahn Treptower Park)

Blank Generation im ://about blank

mit ATEQ, UVB, Inga Mauer, Johanna Schneider, Stigmer (live), Rotciv, Diwa, Resom, Jaques Terrasse & Laurent, Albrecht Wassersleben, Barbara Hofmann, Jessamine, DJ Team Instabil, Kvrt

Inga Mauer ist Momentan so etwas wie der russische Rising-Star. Angefangen als Resident in dem St.Petersburger Undergound Club „Stackenschneider“ hat sie mittlerweile die Aufmerksamkeit aus ganz Europa auf sich gezogen. In ihrer Radio-Show „Bon Voyage“ auf Radio Coméme zeigt sie sich Vielfältig: Jede Show widmet sie einem bestimmten Ort oder einer bestimmten Person. In ihren Sets greift zu allerdings eher zu Techno, EBM und Industrial. (://about blank, Markgrafendamm 24c, Berlin-Friedrichshain, S-Bahn Ostkreuz)

Sonntag, 3.9.

Keinemusik Hand in Hand Open Air in der Else

mit Culoe De Song, Good Guy Mikesh, Sandrino, Tensnake, &ME, Adam Port, Rampa, Reznik

Das Konzept von Hand in Hand: Jeder Keinemusik-Act spielt back-to-back mit eine Künstler seiner Wahl. Adam Port hat sich für Tensnake entschieden. Der Sound des Hamburgers ist eine besondere Mischung aus Disco und House, von der New York Times passenderweise als „highly precise modern disco“ beschrieben. (Else, An den Treptowers 10, Alt-Treptow, S-Bahn Treptower Park)

 

 

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