Platte der Woche: Andy Stott’s moderne Sound-Architektur nimmt Form an

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Modern-Love-Liebling Andy Stott überzeugt dieses Frühjahr mit seinem neuen Album „Too Many Voices„. Der Produzent steht für eine Mischung aus Dubtechno und experimentellen Elementen. Bei seinen letzten erfolgreichen Alben „Luxury Problems“ und „Faith in Strangers“ balancierte Stott stets auf einem schmalen Grad zwischen Schwarz und Weiß, immer auf der Suche nach den reizvollen Zwischenschattierungen; so auch bei diesem Album. Auch Alison Skidmore’s Stimme verziert erneut einige der Tracks. So zieht Stott einen roten Faden durch seine Alben, die sich mit „Too Many Voices“ stets weiterentwickelt haben: eine feinere Synthese aus Pop und düsteren Genres, filigranere Soundskulpturen und mehr Licht als Schatten.

Live erleben kann man „Too Many Voices“ auch auf dem MIRA Festival in Berlin am 11.06.2016 im Funkhaus Berlin.

 


Ihr hört Tracks von Andy Stott’s neuem Album „Too Many Voices” im lau­fen­den BLN.FM-Programm und jeden Wochen­tag 9:15, 14:15 und 21:15.

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