Berliner Willkommenskultur: Leben im Abrisshaus

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Ein altes Gebäude, modrig und durchsetzt mit Löchern. Die Klos stinken. Journalist Sascha Lübbe war für die Berliner Wochenzeitung zitty in der Motarstrasse Spandau. Dort landen Flüchtlinge zuerst, nachdem sie registriert wurden. Das Gebäude ist überfüllt. Schlimmer noch: das Gebäude soll eigentlich schon seit 10 Jahren abgerissen werden. Doch weil die Zahl der Flüchtlinge gewachsen ist und jeder Unterkunft gebraucht wird, besteht das Provisorium immer noch. Und wird so schnell nicht weichen.

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Wie lebt es sich jeden Tag in solchen Verhältnissen? Sascha Lübbe berichtet im BLN.FM-Studio von seinen Eindrücken in der sogenannten Erstaufnahmeeinrichtung. Komplett nachlesen könnt ihr seine Reportage in der zitty 23/2015, die ihr seit letzter Woche am Kiosk bekommt.

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(Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Sascha Lübbe)

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