Lästern mit Max Graef und Kickflip Mike über Gorgio Moroder, Daft Punk und Kylie Minogue

Max Graef & Kickflip Mike. Wortkargheit war nie sexier.

Ein von BLN.FM (@bln.fm) gepostetes Foto am

House-Fans in aller Welt lieben Max Graef. Mit Anfang 20 hat er bereits House-Produktionen vorgelegt, die mit ihren Referenzen an Jazz und Hip Hop äußerst reif klingen. BLN.FM-Reporter Arne Markuske traf den Produzenten zusammen mit Kumpel Kickflip Mike auf dem „Melt“-Festival 2015. Der maulfaule Berliner Produzent hatte dort unter erschwerten Bedingungen „gerockt“ und ließ sich vom hartnäckigen Reporter einige launige Sprüche entlocken. Die Jungs finden die 1990ies Techno-Ikone Sven Väth genauso uncool wie Italo Disco-Opa Giorgio Moroder – höchstens die Aussicht darauf Kylie Minogue leibhaftig zu sehen, versetzte Max Graef und Kickflip Mike in gebremste Euphorie. Ihre Ikonen heißen I:Cube und Kyle Hall, was Daft Punk zuletzt abliefern ist hingegen ziemlich „beschissen“. Musikalisch geht’s hingegen auch für die Jungs weiter: das alte Label Box aus Holz soll nach der zehnten Veröffentlichung „auf Eis gelegt werden“, die neue Musik kommt jetzt verstärkt auf moneysexrecords.

 

Max Graef und Kickflip Mike sind angeödet

(Foto: Geoffrey de Kleijn (CC BY-NC 2.0); Collage: BLN.FM)

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