„I Dream Of Wires“ – Von Träumern und Drähten

Factory Floor Modular Synthesizer

Seit den 1960ern sind sie aus der Musikgeschichte nicht mehr wegzudenken: modulare Synthesizer. Sie eröffneten vollkommen neue Klangwelten und legten das Fundament der elektronischen Musik. Die Dokumentation „I Dream Of Wires“ erzählt nun ihre Geschichte. Geschildert werden erste, experimentelle Gehversuche mit Modellen aus den Häusern Moog und Buchla, der popkulturelle Aufstieg der elektronischen Klangerzeuger, ihr Fall und Comeback in den letzten Jahren. Größen wie Trent Reznor, Carl Craig, Gary Numan und James Holden erzählen dabei von ihrer Faszination für die Wunderkisten.

In Deutschland erscheint „I Dream Of Wires“ im August auf DVD und Video on Demand. Wer die Doku aber lieber gemeinsam mit Freunden auf großer Leinwand sehen will, bekommt am 28. Juli Gelegenheit dazu. Dann feiert der Film im Babylon-Kino in Berlin-Mitte Premiere. Nach der Vorführung gibt’s eine Fragerunde mit dem Regisseur Robert Fantinatto und ein Konzert von Synthesizer-Pionier Morton Subotnick und dem Videokünstler Lillevan.

Wir ver­lo­sen 1 Exemplar von „I Dream Of Wires“ + 1 Ticket für die Premiere im Babylon-Kino!

Kli­cke hier um mit “WIREDREAM” als Kenn­wort an der Ver­lo­sung teil­zu­neh­men. Ein­sen­de­schluss ist Montag der 27.7.2015, 10:00 Uhr.

Kino Baby­lon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin-Mitte, U-Bahn: Rosa-Luxemburg-Platz, Preis: 20€ VVK + 10€ DVD

(Foto: „I Dream Of Wires“ – Promo)

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