Flügge 2014 präsentiert: Sound Strider

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Fernab vom gefälligen „easy-listening“-Hörerlebnis, bewegt sich unser Flügge-Künstler der Woche: Sound Strider experimentiert mit Klängen zwischen IDM, Psybreak und Techno. Das Ergebnis nennt sich „Psychedelic Ethno Trigga Funk for the Information Generation“, wie der Mann aus Down Under seine Musik selbst beschreibt.

In seiner Heimatstadt Sydney machte sich Sam Waks, wie der Produzent und DJ mit bürgerlichem Namen heißt, zunächst in der Nu Skool Breaks Szene, und später als Teil des Psybreak-Kollektivs Elixir, einen Namen. Einige Jahre später zog es den Australier nach Frankreich, wo er nicht nur die beliebten „Free Tekno“- Raves für sich entdeckte, sondern auch Studioräume eröffnete, in dem unter anderem Jagwar Ma ihr Debütalbum produzierten.

Nach seinem Debüt „Intrepid Travels“ folgte im Sommer 2014 seine neueste EP „Padovan Sequence“, die mit abgefahrenen Sounds zwischen Glitch Hop, Ambient und IDM überzeugt. Ob Sound Strider gerade obskure Sprach-Snippets vom anarchistischen Philosophen Hakim Bey oder Rap-Genie RZA mit seinen trippigen Tracks verwebt oder, wie bei „Polyegg Sixty-Eight“, auf atmosphärisch-unharmonische Bounces setzt, der Wahlberliner schickt euer Gehirn auf Reisen!

(Foto: Sound Strider, Promotion)

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