Kreuzberg: Drogenschwemme und Plakatinflation

Berliner Drogen erobern Berlin

Seltsame Plakate auf der Touristenmeile zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. „Hitlers Drogen erobern Berlin – Und alle gucken weg?“, verkünden sie. Bitte? Da gibt es einen Skandal, der von der Öffentlichkeit noch nicht bemerkt wurde? Es geht in Wirklichkeit um etwas anderes: Drogenpolitik.

Was sich die Berliner Feiergemeinde an einem Wochenende durch die Schleimhäute zieht, weiß niemand so genau. Jan Laumann von den Berliner Stadtmusikanten anscheinend schon. Meth, Waschpulver und andere unerwartete Beiprodukte will er in den Berliner Drogencocktails gefunden haben. Mit den Zusatzstoffen wird gestreckt und gepanscht, um beim Verkauf Profit zu machen. Doch wen kümmert die Qualität von verbotenen Substanzen?

Die Drogenprävention in Deutschland brauche dringend Nachhilfe, meint Jan Laumann. Welche Nachhilfe die Berlinern Stadtmusikanten geben können, sagt er euch selbst im Interview mit Tim Thaler.

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(Foto : Berliner Stadtmusikanten, Facebook)

6 Kommentare zu „Kreuzberg: Drogenschwemme und Plakatinflation

  1. Wo is denn das Interview? Ihr wolltet mir nen Link schicken! Eure Berichterstattung ist von Arsch und macht… nicht ich habe diese Substanzen gefunden, sondern andere Institutionen wie zB. die Suchtpraevention Berlin! Ansonsten recherchiert selbst im Internet!

  2. Kaum zu glauben dass hier jemand so ausführlich so einen wirren Unsinn von sich geben kann. Das ganze klingt schwer nach paranoider Psychose, vermutlich drogeninduziert. Die Drogenpolitik muss wirklich dringend reformiert werden, aber von dieser Seite ist sicherlich kein nützlicher Beitrag zu erwarten.

  3. O weia. Erstaunlich, dass jemand, der so verteilten Mist erzählt, imstande ist, solche Plakate in der Stadt zu verteilen.

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