„Ich will in mein Tacheles!“

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Als das Kunsthaus Tacheles im September 2012 geräumt wurde, verschwand auch ein Symbol der kulturellen 1990er in Berlin. Es war nur das Ende eines langen Sterbens, dennoch wollten das viele nicht akzeptieren. Der Filmemacher Stefano Casertano hat die letzten Tage des Widerstands der Künstler gegen die Räumung begleitet: So entstand sein Film „The Last Days Of Tacheles“. Im Interview erzählt Stefano Casertano, warum er findet, dass Gentrifizierung der Tod einer Stadt ist und der Tod des Tacheles ein Vorzeigebeispiel dafür ist.

Das Tacheles steht zwei Jahre nach Räumung immer noch leer. Im September wurde es an den New Yorker Investor Perella Weinberg für 150 Millionen Euro verkauft. BLN.FM berichtete.

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Hört hier, was Stefano Casertano in dem Interview mit BLN.FM über seinen Film zu erzählen hat.

The Last Days Of Tacheles, 18.12.2014, 21:00, IL Kino, Nansenstraße 22, 12047 Berlin

(Fotos: Still aus „The Last Days Of Tacheles“)

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