„Senat hilf!“ – Festsaal heimatlos

Da hilft keine mündliche Zusage und auch kein Mietvertrag: Der Grundstückseigentümer des Festsaal Kreuzberg hat keine Lust auf Indie-Kultur und lärmende Gäste. Geplant ist stattdessen ein imposantes Bürogebäude, entworfen von den Architekten des Luxushotels Adlon in Berlin. Und während der Grundstückseigentümer in seinem neuen „Palais“ residiert, soll der Festsaal Kreuzberg weichen. Jetzt muss ein neuer Standort her! Bei der Suche nach einem neuen Standort hoffen die Betreiber auf Hilfe vom Senat. Danach sind weitere Spendenaktionen geplant. Denn wenn es dann losgeht, dann müssen eine neue Inneneinrichtung und Technik beschafft werden. Kostenpunkt 400.000 Euro.

Björn von Swieykowski, einer der Verantwortlichen des Festsaal Kreuzberg, war Dienstag bei „BLN.FM Live“ und berichtete über die aktuelle Lage.

Hört im Mitschnitt, wie’s mit dem Festsaal weitergeht – und wie die Betreiber doch um den alten Standort kämpfen wollen.

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(Das Interview führten Katharina Stüber und Jessica Schmidt. Foto: Festsaal Kreuzberg, bearbeitet von BLN.FM)

(Photo: © César M. (CC BY-SA 2.0))

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