Agoria – Impermanence

agoria Herzlich begrüßen wir euch heute zum dritten Agoria-Album. Das dritte Album, aber das erste, das auf dem eigenen Label des Franzosen Sébastian Devaud aka Agoria erscheint, Infiné.

Ich möchte euch bitten, es euch in einem Sessel bequem zu machen oder noch besser: Tragt Kopfhörer, um sämtliche Töne dieses Albums in ihrer Gänze aufzunehmen.

Schon der erste Track „Kiss my Soul“ ist der perfekte Einstieg in eine entspannte Stunde französische Clubmusik, denn es bleibt bei weitem nicht so chillig wie zum Einstieg.

Mitgewirkt an diesem Album haben auch Carl Craig, der endlich mal seine sexuellen Phantasien loswerden konnte (Youtube hat das Video leider gesperrt…) oder Kid A, die eine wunderbare Stimme hat und ein bisschen nach Björk klingt.

Die Platte fasst zehn Tracks unterschiedlichster Couleur zu einem Fluss zusammen und ist damit eine gute Mischung aus entspanntem House, der auch mal in jazzige Gefilde abtaucht, mit einem Tick Detroit und einem Abstecher Chicago. Alles in allem kann sie sowohl im Club als auch im Wohnzimmer funktionieren. Denn die Platte nervt nicht. Könnte jetzt nach einer beliebigen Scheibe klingen, aber eine, die im Club die Leute rockt und zu Hause trotzdem nicht nervt… Kunststück.

Übrigens: Am 19. Februar ist Agoria in der Panorama Bar zu Gast.

Preview:

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Tracklist:

  1. Kiss my Soul
  2. Souless Dreamer
  3. Panta Rei
  4. Simon
  5. Speechless
  6. Grande Torino
  7. Heart Beating
  8. Little Shaman
  9. Under the River
  10. Libellules

(Infiné)

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